00:00:07: Ich lese abferst sieben.
00:00:02: Liebe Freunde, bei dem was ich euch schreibe handelt es sich nicht um ein neues Gebot.
00:00:07: Es ist jenes alte gebot das ihr von Anfang an gekannt habt und es ist die Botschaft die euch verkündet wurde.
00:00:16: Und doch ist das was ich Euch schreiber auch ein neues Gebot.
00:00:20: Neu weil das was es fordert von Jesus größtes erfüllt wurde.
00:00:25: Ja, die Finsternis vergeht und das wahre Licht hat schon zu leuchten begonnen.
00:00:30: Wer behauptet im Licht zu leben aber sein Bruder oder seine Schwester hasst erlebt in Wirklichkeit immer noch in der Finsterness.
00:00:39: doch wer seine Geschwister liebt, lebt dem Licht und bleibt dem Licht Und nichts kann ihn zu Fall bringen.
00:00:50: Wer seine geschwister hast lebt in der FINSTERNIS.
00:00:54: Er tappt den Dunkeln umher und weiß nicht wohin er geht.
00:00:59: Die Finsterenis hat ihm blind gemacht.
00:01:02: Meine lieben Kinder, ich schreibe euch weil Euch Eure Sünden um Jesu Willen vergeben sind.
00:01:12: Väter!
00:01:12: Ich schrei be euch weil Ihr den kennt der von allem Anfang an da war.
00:01:16: Ihr jungen Leute, ich Schrei bei euch weil ihr den Bösen besiegt habt den Teufel.
00:01:22: Lasst es mich auch einmal sagen.
00:01:26: Kinder!
00:01:27: Ich Schrei Be euch Weil ihr den Vater kennt.
00:01:31: Vater!
00:01:32: IchSchrei Be Euch Weil ihr Den kennt der Von allem Anfang Da War.
00:01:37: Ihr jungen Leute, ich schreibe euch weil ihr stark seid.
00:01:42: Das Wort Gottes ist in euch lebendig und bleibt in euch und ihr habt den Bösen besiegt.
00:01:49: Liebt nicht die Welt hängt euer Herz nicht an das was zur Welt gehört.
00:01:57: Wenn jemand die Welt liebt hat die Liebe zum Vater keinen Raum in seinem Leben Denn nichts von dem was die Welt kennzeichnet kommt vom Vater.
00:02:18: Ob es die Gier der selbstzüchtigen Menschen ist seine begehrlichen Blicke oder sein Prahlen mit Macht und Besitz All das hat seinen Ursprung in dieser Welt.
00:02:36: Und die Welt mit ihren Begierten vergeht, doch wer so handelt wie Gott es will wird für immer
00:02:44: leben.".
00:02:44: Ein etwas längerer Text und uns einstieg fast gedacht alle guten Dinge sind drei.
00:02:56: Und drei deswegen weil wir haben vor vierzehn Tagen nochmal einen kleinen Bezug genommen auf das Lied Pass Auf Kleines Auge Und wir haben vor vier Wochen auch schon von dem Marco Heß was zu diesem Lied gehört.
00:03:12: Ich will nicht auf das Lied eingehen, aber ich habe gedacht wenn mir jetzt eben auch über das Buyo gesprochen haben als wir jung waren und relativ ja das erste Auto hatten und dann losgefahren sind
00:03:30: usw.,
00:03:30: da gab es glaube ich eine ganze ganze Menge Ermahnungen von den Eltern also ich kann mich noch dran erinnern inklusive Roma Und Mutter, die noch da ist und auch vom Vater.
00:03:52: Da gab es hier lastig nicht zu Mundsinn anstiften.
00:03:57: Sei vorsichtig!
00:03:58: Fahr langsam!
00:04:00: Es ging die ganze Palette durch ja?
00:04:04: Das ging eigentlich eine ganze Zeit so und wenn man erst mal in Urlaub gefahren ist, dann wurde das besonders spannend weil Urlaub auch noch weit.
00:04:26: also da wurde das Ganze auch noch wiederholt.
00:04:36: was man damals überhaupt nicht verstanden hat glaube ich habe Heute schon verstanden, nämlich dass das nicht die klassischen Verbote waren sondern dass sie es eigentlich gut meinten.
00:04:56: Ja meine Eltern wollten wir da glaube ich und meine Oma von... Da weiß ich nicht so genau.
00:05:06: aber meine Eltern, wollten wir auf jeden Fall nichts vorschreiben Sondern Sie machten sich letztendlich einfach nur Sorgen.
00:05:15: Und ich glaube Das geht den jungen Eltern heute auch noch so.
00:05:19: Man macht sich Sorgen und man will Dass es den Kindern gut geht und man Will das Beste für die Kinder.
00:05:34: Und so ähnlich ist das hier jetzt in diesem Abschnitt, den wir hier gelesen haben auch.
00:05:44: Es ist von Johannes fast sowas wie ein Testament.
00:05:51: diese letzten drei Briefe die gehen ja an verschiedene Gemeinden und diesen Teil, den ich eben gelesen habe, dann könnte man aufteilen in vielleicht drei Unterbereiche.
00:06:06: Das erste und da möchte ich kurz was zu sagen es sind die verse sieben bis elf.
00:06:11: Wir lesen hier vom alten und vom neuen Gebot.
00:06:16: Alten und das neue Gebot, wisst ihr was das neue gebot ist?
00:06:21: Sollts deinen nächsten lieben wie die selbst.
00:06:28: Wisst ihr, was das alte gebot is'?
00:06:32: Ich lese es mal vor!
00:06:33: Dritte Mose neunzehn vers acht, achtzehn, Entschuldigung.
00:06:38: Vers achtzehnt da heißt es du sollst nicht Drache üben noch Kroll behalten gegen die Kinder deines Volkes sondern Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, sprich der Herr.
00:06:59: Also ein ganz, ganz altes Gebot.
00:07:07: am Anfang der Bibel steht das schon und im neuen Testament hat es noch mal eine andere Bedeutung oder eine neuere Bedeitung bekommen, wie Johannes hier schreibt ja?
00:07:22: Und da sieht man schon dieses eine Wort oder diese eines Satz, die hat eine ganz besondere Beteutung für das Gesetz und auch für die Propheten und auch im neuen Testament.
00:07:40: Warum ist das Gebot Neu?
00:07:44: weil nach der Fußwaschung von Jesus diese Liebe Jesus anschaulich wurde.
00:07:52: Da heißt es nämlich in Johannes XIII, da sagt Jesus wie ich euch geliebt habe.
00:08:00: und dieser Liebe die ist von Anfang an ein Erkennungszeichen der ersten Christen.
00:08:06: oder sollte es sein?
00:08:07: Das lesen wir im Johannes XII Vers.
00:08:09: Vierunddreißig und ich will auch das mal lesen dass ein sehr interessanter Text ist, da geht es eigentlich um das Passermal.
00:08:21: Und das Passermal ist beendet und Jesus geht raus.
00:08:26: Und dann heißt es in Vers.
00:08:29: thirty-fünf oder vers vierunddreißig lese ich auch noch mal ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt damit wie ich euch geliebt habe auch ihr aeinanderliebt.
00:08:43: und dann kommt der Vers.
00:08:47: tretzig.
00:08:48: daran wird jeder Mann erkennen Daran wird es jeder erkennen.
00:08:59: und wir müssen uns natürlich fragen, ob wir diese Liebe untereinander haben.
00:09:04: Wir müssen uns fragen, Haben wir die Liebe?
00:09:08: Und wird das erkannt und wird das auch in der Welt erkannt wie so schön hat!
00:09:15: Und wir können eigentlich nur mit der Frucht des Geistes dieser Liebe zum Leben... Auch da gibt's einige Verse, die ich jetzt lesen könnte.
00:09:32: In der Kürze der Zeit will ich das nicht tun.
00:09:37: Das Geburt der Liebe, das fordert uns täglich heraus.
00:09:42: Das ist das neue Gebot.
00:09:43: Liebe, die zeigt sich in der Hingabe und nicht Leben im Umkehrschluss – es eigentlich ein Gemeinschaftskiller!
00:09:56: Die Verse zwölf bis vierzehn.
00:10:05: hier wendet sich jetzt Johannes an die verschiedenen Generationen der geistlichen Reife.
00:10:13: Und bei den ganzen Herausforderungen ist es wichtig dass wir niemals vergessen was Jesus für uns getan hat.
00:10:27: Dabei bezieht er ja die erste Generation mit Kindlein oder Kinder.
00:10:32: Und diese erste Generation, die kann man eigentlich auf komplett alle Menschen beziehen.
00:10:39: Die Ursache der Vergebung liegt allein bei Jesus und da heißt es in fast zwölf Jahren auch später um seines Namens Willen.
00:10:58: In Petrus lesen wir von den Zeuglingen, die laut und stark nach dem Milch schreien.
00:11:11: Es ist hier als ob uns Johannes sagen will, dass es nicht schwer ist.
00:11:25: Jesus macht weiter, vergesst Gottes Liebe und sein beständiges Wort nicht.
00:11:32: Denkt immer daran!
00:11:34: Und wenn er dann auf die älteren Generation geht... Da gibt es ja diesen bekannten Versus Matteo sieben Kein Vater wird seinem Kind Steine für Brot auch geben.
00:11:56: Wir wissen wir können jederzeit abberufen und wissen dass eben dieser Vater uns niemals diese Steine geben wird sondern immer das gute Brot.
00:12:15: Das ist auch wichtig für die Gottesbeziehung.
00:12:20: Und wenn wir etwas weiter nach vorne gehen in das Kapitel, nämlich Vers.
00:12:24: III.,
00:12:25: was wir vor zwei Wochen behandelt haben, da heißt es auch wo die sich diese Gottesbeziehung sich zeigt!
00:12:33: Im Vers.III.
00:12:33: heißt es sie zeigt sich im Halten der Gebote und im Fruchtbringen in Colosser I. Und in der Ermutigung anderer wie es Paulus an Timodius getan hat, lesen wir den Zweiten Timotius einer Woche im Buju.
00:12:50: Den spricht Johannes im Glauben zu, dass sie ihm glauben das Böse besiegt haben.
00:12:59: Gerade die jungen Leute stehen im Visier des Feindes und bekommen hier die Zusage der Stärke von Gottes Wort.
00:13:10: Das Wort bleibt!
00:13:11: Und Jesus wohnt in ihnen und ist stärker als der, der die Welt beansprucht.
00:13:15: Ein dritter Abschnitt ist dann nach diesem Zuspruch den wir jetzt in zwölf bis vierzehn gelesen haben kommt dann der Anspruch.
00:13:26: Zuspruch, Anspruch können wir uns eigentlich gut merken und man muss dazu sagen im Herzen ist nur Platz für die Liebe Gott oder die Welt.
00:13:46: Johannes deutet hier an dass beides nicht geht und er sagt auch wie es in der Welt zugeht.
00:13:53: sie ist nicht liebenswürdig Und in der Übersetzung die wir eben gelesen haben steht steht nichts von dem was diese Welt kennt.
00:14:04: Zeichen kommt vom Vater.
00:14:09: Das ist die Vollzahl, hier steht nichts.
00:14:15: Hier steht nicht ein wenig, ein bisschen oder das eine oder das andere?
00:14:22: Nein!
00:14:28: Nichts, das müssen wir uns vorstellen.
00:14:29: Nichts was wir hier sehen und hören und wo wir den ganzen Tag des Leben gehen, nichts was diese Welt kennzeichnet kommt vom Vater.
00:14:43: Menschen werden geprägt von ihrem übersteigenden Ehrgeiz.
00:14:46: Johannes ist hier völlig kompromisslos.
00:14:49: Das alles kommt nicht vom Vater, sondern ist ein Kennzeichen der Rebellion gegen Gott.
00:14:55: Und mit diesen Zielen – das macht Johannes hier deutlich – sollen die Kinder Gottes nichts zu tun?
00:15:05: Ja vor zweitausend Jahren sind die Christen in ihrer Umgebung ziemlich aufgefallen.
00:15:14: Das heute fallen wir in unsere Umgebungen auf!
00:15:16: Ich glaube, vom Grundgedanken her sind wie immer noch der Meinung, Christen müssten sich anders verhalten und ich gebrauche den Begriff jetzt nochmal wie die Welt.
00:15:33: Aber ist es
00:15:34: so?!
00:15:35: Und fallen wir da auf, verhalten wir uns noch anders.
00:15:38: Erkennen das die Menschen draußen in der Welt hineinzubringen und sie mitzugestalten?
00:15:45: Ist unsere Zuwendung eigentlich für diese Welt?
00:15:47: Das sollen wir tun!
00:15:50: Wie es im Einzelnen aussieht ist eine Frage, die uns täglich herausfordert aber die Grundlage für diese Frage ist immer die gleiche.
00:16:01: Nasse Johannes vier für sechzehn heißt es Gott is Liebe und wer sich von der Liebe bestimmen lässt lebt den Gott und Gott lebt in ihm.
00:16:15: Das ist die Johannes Vier für Sechzehn, auch nach der NGU.
00:16:20: Und warum ist das so?
00:16:23: Warum brauchen wir das?
00:16:24: und warum müssen wir den Menschen sagen wie wichtig es ist zu Gott zu kommen?
00:16:31: Weil es ein Wort gibt was wir heute in unserem Sprachgebrauch nicht mehr oft verwenden.
00:16:43: Dieses Wort heißt Sünder.
00:16:46: Wenn wir von Sünde reden an was denken wir?
00:16:55: als erstes Verkehrssünder?
00:16:59: Was denken wir also?
00:17:01: zweites Essen-Sünder?
00:17:02: Das ist das, was wir erstmal so mit Zünde verbinden.
00:17:08: Und ich glaube ein Bild macht es deutlich wer von euch schon mal am Meer war der wird vermutlich wissen was ein Sund ist.
00:17:20: Ein SUND ist ein Wasserarm Der zwei Landteile voneinander trennt.
00:17:29: Also bekannt ist der Öresund und vielleicht ist der eine oder andere über diese große Brücke gefahren oder Femandsund.
00:17:43: wie auch immer.
00:17:44: also bei der Sünde ist das ähnlich.
00:17:48: Da wurde was getrennt.
00:17:50: Gott auf der einen Seite, die Menschen auf der anderen Seite und das ist der Zustand der Sünde.
00:17:59: Trennung von Gott nichts anderes ist es.
00:18:05: Und das ist ein Zustand aus dem eben schnell allerhand Unfug-und manches unrecht folgt.
00:18:17: Eine andere Übersetzung, die ich mal für Sünde gelesen habe und ich glaube die trifft das eigentlich auch ganz gut in der heutigen Zeit heißt Zielverfehlung.
00:18:34: mit dem Begriff können wir vielleicht mehr anfangen.
00:18:36: Wir sind nicht automatisch bei Gott in der Ewigkeit, sondern wir müssen uns zu Jesus Christes bekehren und wir müssen ihm unsere Sünden bringen.
00:18:45: Und müssen ihn als unseren Herrn und Highland anheben.
00:18:47: ansonsten Zielverfehlung!
00:18:50: Wir werden es nicht erreichen sagt uns die Bibel relativ deutlich.
00:18:57: Dann stellt sich schon die Frage ja okay warum brauche ich denn eigentlich Vergebung?
00:19:11: Was bringt sie mir denn?
00:19:16: Naja, wenn wir jetzt in unseren Text mal gucken dann bringt sie uns eine ganze Menge.
00:19:25: Nämlich Sie beseitigt genau diese Trennung zwischen Gott und uns ist auch das was ich auf diesem Plakat gesehen habe dieses Kreuz an dem Jesus hing dass beseidigt die Trennung zwischen Gott.
00:19:52: Und das geschieht einmal und es geschieht Auch mit der Vergebung so oft wie wir sie nötig haben.
00:19:59: Wir müssen Jesus Christus darum bitten Und ich glaube nicht, umsonst heißt es dem Vater unser.
00:20:06: Vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren
00:20:11: Schuldigern.".
00:20:12: Und wie's dann weitergeht?
00:20:14: schreibt Johannes ja hier auch mit den jungen Leuten über die jungen Leute.
00:20:25: Schreibt er ehrzeit stark und dieses Stark bezieht sich auf das Gotteswort und der Sieg über das Böse ist euer.
00:20:34: Das schreibt er auch.
00:20:36: also hier scheint ein Zusammenhang zu bestehen.
00:20:41: Wenn das Wort Gottes einen Platz in unserem Leben hat, dann gehen wir gestärkt durch unser Leben und unsere Wege.
00:20:56: Da hilft uns sogar wenn es sein muss das Böse und den bösen zu überwinden.
00:21:01: Und diesen Drang im Bösen der ist nicht neu.
00:21:06: Ich habe mich erinnert an die Schulzeit.
00:21:12: Der eine oder andere wird Hermann Hesse kennen.
00:21:17: Vielleicht hat sich auch der ein oder anderen gelesen.
00:21:23: Es gibt eine kleine Erzählung von Hermann hesse Die heißt klein und Wagner weiß nicht ob er die kennt, da gibt es einen Mann der heißt Friedrich Klein.
00:21:37: Der ist vierzig Jahre und Beamter und der hat sein Leben die Nase voll.
00:21:42: Er bricht jetzt aus diesem Leben aus setzt sich in einen Zug und fährt nach Italien Und in Italien gibt das sich einen neuen Namen nennt sich Herr Wagner.
00:22:02: also nichts gegen die Familie Wagner Das ist tatsächlich jetzt hier so und verbrasst alles, was er mitgenommen hat.
00:22:14: Mit Frauen im Casino usw.
00:22:18: Und lange Rede kurzer Sinn.
00:22:23: Hermann Hesse ist ja auch ein Dramatiker.
00:22:28: das endet also damit dass er sich in einem See ertränkt.
00:23:06: Er kommt mit seinem Leben nicht mehr klar und ertrenkt sich dann in Italien in einem.
00:23:14: Das stellt sich ja schon die Frage wie konnte das jetzt so einen tragischen Lauf nehmen dieses Unglück?
00:23:25: in dieser kurzen Erzählung den er Wagner bekennen lässt, der heißt jetzt reitet mich der Träufe.
00:23:31: Das sagt Wagner und er bringt sich dann um.
00:23:33: Und ich glaube auch hier haben wir wieder den Verweis zum Vater Unser.
00:23:38: nicht umsonst heißt es ja auch da und führt uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen.
00:23:43: Jetzt kommen wir wieder zu den erfahrenen Menschen von denen Johannes hier auch schreibt.
00:23:46: Es gibt die Macht der Versuchungen.
00:23:51: Auch wir Christen sind davor nicht gefeit.
00:23:54: Was hilft uns jetzt?
00:23:54: Es hilft uns die Beschäftigung mit Gottes Wort, es hilft uns Die Beschäftigungen mit dem Lesen in der Bibel Der Besuch von Gottesdiensten Das Gebet.
00:24:06: das ist keine Angelegenheit, die wir ins Rentenalter verschieben sollten Sondern das sollten wir täglich tun und mitten im Leben können Wir uns die Augen über uns selber sowie über diese Welt und über Gott aufgehen wissen wir auch wie wir den Bösen wiederstehen können und ich glaube, wir bekommen dann auch von Gott den Mut dazu eben das im Alltag zu leben.
00:24:34: Und es heißt dann hier in dem Text auch ihr habt den ewigen erkannt nicht mehr und nicht weniger.
00:24:44: Ihr habt den ewigern erkannt!
00:24:44: Das ist relativ schlicht und sagt doch alles aus und von daher möchte ich nochmal an einem Beispiel verdeutlichen dass es gar nicht so einfach ist diese Welt zu verlassen.
00:24:57: Wenn wir in ein gewisses Alter kommen, sagen wir mal in dem letzten Lebensabschnitt stehen und vielleicht auch noch krank werden dann ist es oft so dass wir eigentlich einen Wunsch haben.
00:25:08: Und der Wunsche ist ich möchte nach Hause!
00:25:14: Ich will nicht im Krankenhaus sterben oder woanders wie auch immer...ich will zuhause sterben.
00:25:19: Das Ganze zeigt auch ja das wir einen gewissen Bezug zu dieser Welt haben und dass es ganz, ganz schwer ist das loszulassen.
00:25:28: Und dieser Prozess vom Loslassen von den irdischen Dingen... Ja ich weiß nicht ob man den lernen kann oder nicht lernen kann aber ich glaube der ist bei vielen Menschen gegeben!
00:25:44: Wir sollen eigentlich Lernen dieses Loslassen weil wir machen uns ja bereit für einen anderen Weg.
00:25:48: Wir machen uns sehr breit für den Weg danach was nach dem Sterben kommt.
00:25:50: Es scheint dann oft so doch diese Erde kräftig möchte man so nennen eine unheimliche Schwere auf uns legen, sodass wir auch im hohen Alter oft uns ganz schwer damit zu tun loszulassen.
00:26:08: Vielleicht hilft uns noch mal eine kurze Übersetzung von einem Schweizer Pfarrer der hier auf diesen Text geschrieben hat, liebt nicht den herrschenden Weltzustand – noch was in ihm üblich ist!
00:26:24: Wer die herrchenden Verhältnisse liebt, indem is' die Liebe Gottes
00:26:28: nicht.".
00:26:28: Denn alles was in der Welt jetzt üblich ist, die Gier nach immer mehr.
00:26:34: Die gierigen Augen das gegenseitige sich übertrumpfen kommt nicht vom Vater sondern aus der Verkehrtheit der jetzigen Welt.
00:26:42: und die jetzige Welt, das sagt der Text hier auch, die vergeht mit dem gesamten Zustand und die vergeheten mit dieser Gier und die vergehten haben mit diesem gegenseiten sich überdrumpfen.
00:27:14: Ich glaube, von dem hat der eine oder andere schon mal gehört.
00:27:18: Das ist ein Professor aus Bangladesch, die hat dort eine Bank gegründet und diese Bank gibt eben Kredite den Armen.
00:27:33: Und der Wirtschaftsprüfer hat erkannt wo das ganze Problem liegt.
00:27:36: Er hilft Ihnen mit diesen kleinen Krediten und der Professor Junus sagt hier, dass die Verantwortlichen der Welt nicht den Menschen im Blick haben.
00:27:49: Es geht ihnen alleine um Profit.
00:27:52: Der Fehler ist zu sagen, das die Verantwortliche dieser Welt nicht die Menschen im blick haben es geht ihm allein um Profitt maximieren will.
00:28:08: Die Frage mal weitergeben kann sich jeder auch bei uns in Steinbach mal mit beschäftigen?
00:28:15: Haben wir die Menschen Imblick?
00:28:17: Und er sagt dann weiter, wir müssen aufhören die Gier zur obersten Maxime unseres Handels zu machen.
00:28:27: Die Bank, die ich gegründet habe ist für die Menschen da und nicht... Das hat er so derzeit gesagt als die Bankenkrise, die Lehmann-Bankenkrise war.
00:28:42: Und das sind ja fast prophetische Worte!
00:28:48: Von daher möchte ich schließen mit drei Fragen, die Ich euch noch weitergeben möchte.
00:28:55: Dann können sich gerne noch jemand anschließen.
00:28:58: Die erste Frage, die ich euch mitgeben wollte aus diesem Text heißt.
00:29:04: Welche Stärke sehen wir in den verschiedenen Generationen?
00:29:08: Können wir etwas tun um das Auseinandertriften aufzufangen?
00:29:13: Lässt es nochmal!
00:29:14: Welche Starke sehen wir an den verschiedenen Generationen?
00:29:17: können wir etwas machen um das auseinander zu treffen?
00:29:20: Zweite Frage Früher war's wichtig sich von der Welt abzuschotten.
00:29:29: Sind wir heute in einer gegenteiligen Gefahr?
00:29:31: Früher war es wichtig, sich von der Welt abzuschotten.
00:29:34: Sind wir heute in einer gegenteiligen Gefahr?
00:29:36: Und die dritte Frage... Was früher tabu war ist heute akzeptabel!
00:29:45: Sind wir da angepasst oder wurden wir verwältlicht?
00:29:56: Was früher Tabuba ist heute Akzeptabel.
00:30:03: sind wir da angepasst und wollten wir verwälten?
00:30:05: Könnt ja gerne mal über diese Fragen nachdenken.
00:30:08: soweit von mir.
00:30:11: Wenn wir aber uns das Hünden bekennen so ist er treu und gerecht dass er uns die Sünden vertiebt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
00:30:25: Wenn wir dann sehen, weil Jesus weiß, dass wir das ja nicht schaffen können alles einzuhalten Dann ist es schon eine beruhigende Botschaft.
00:30:39: Wir fliegen ja ständig unter diese Latte durch und wir reisen sie Und da ist doch gut zu wissen, dass Vergebung da ist.
00:30:52: Ich will aber auch nochmal den drei Fersen mal ein paar Gedanken äußern die der Johann auch schon angesprochen hat, wo Johannes schreibt und ihr habt den Bösen überwunden.
00:31:02: Also, Johannes hat doch auch gesagt, benötigt sich an die drei Generationen, die Kinder, die jungen Männern und die Väter.
00:31:37: Und ich denke er meint damit jetzt nicht nur für sich ein Alter sondern er meinte damit auch die Zeit in der Nachfolge.
00:31:45: wie lange ist jemand in der nachfolge?
00:31:46: Ganz jungen Glauben sind und das sagt euch sind die Südten vergeben!
00:31:50: Das ist erst mal eine Grundwahrheit ist das erst mal, denke ich, das Wichtigste.
00:31:59: Das zu wissen, meine Sünden sind vergeben.
00:32:02: Ich bin versöhnt mit Gott.
00:32:03: Wenn er sich an die... Er sagt ihr seid stark Gottes Wort wohnt in euch.
00:32:08: Es scheint dass diese Gruppe einerseits stark ist im Glauben aber auch besonders angefochten ist Angriff und wird durch den Feind.
00:32:18: weil diese jungen Menschen beschäftigen Situationen, wo man Reife mit Johannes sagt Ihr seid siegreich, wenn Gottes Wort in euch wohnt.
00:32:29: oder man könnte auch sagen, wenn Christus in euch wohnt.
00:32:33: Und dann wendet er sich an die Väter.
00:32:42: Es war damals so, dass man bis vierzig Jahre als Jung galt.
00:33:07: Wenn man einvierzig war oder abvierzigt, dann endete es sich das, dann wurde man als Vater oder als Mutter angesprochen.
00:33:20: Auch schnell.
00:33:21: wahrscheinlich mögen auch die neuen Trends aber wir haben denn immer gesagt, die Alten kennen die Abkürzungen schnell laufen genauso schnell.
00:33:29: Ich denke, so ist es auch im Glauben!
00:33:40: Wenn du lange mit Jesus unterwegs bist, hast du viel mit Jesus erlebt und deshalb sind wir oder seid ihr die Älteren, die Pferdler und Mütter im Glauben.
00:34:03: Es ist ja heute oft so dass die Eltern nicht mehr ganz ernst genommen oder respektiert werden.
00:34:38: Zeitgleichs nicht so ganz entspricht.
00:34:47: Das ist wirklich ein Segen, den wir hier in Steinbach haben.
00:34:52: Und daher meine ich, Johannes macht nun an dieser Stelle Mut.
00:35:00: Ihr seid gemeinsam unterwegs und nutzt es zum Segen der Gemeinde.